Die kleine Geschichte Teil 1

Auf zu neuen Taten

Aus  den  Trümmern  der  Welt  erheben
sich die Helden. So manche geschlagene Schlacht liegt hinter ihnen . So manchen Feind haben Sie besiegt und so manchen treuen Gefährten verloren.
Um  Sie  herum  liegen  die  zerstörten Dörfer und Felder ihrer Heimat.
Nachdem die Wunden versorgt sind und die Schmerzen langsam vergehen, stellt sich die Frage nach dem Morgen, Was  nun ?

Doch in den Schriftrollen der alten Weisen steht es geschrieben.

" Und es wird kommen der Tag des Aufbruches und der Erneuerung. Mit dem Morgengrauen des 07.03.2012 wird sich die Welt in neuem Glanz erheben und das Reich wird schöner und stärker als je zuvor"

Und so wächst die Hoffnung ,in den Helden, das die Zukunft ihres Volkes geprägt sei von Ruhm und Reichtum.
Deshalb wollen wir nicht verzagen und uns vorbereiten auf den Tag der da kommt und dafür Sorge tragen das die Prophezeiung sich erfüllt.

Die kleine Geschichte Teil 3

 

Neue Gefährten

Nachdem die ersten Dörfer wuchsen und die
Felder die ersten Ernten brachten, waren
die Dorfbewohner sehr glücklich. Doch schon
zu diesem Zeitpunkt merkten Sie das auf
einigen der fruchtbaren Felder die Sie für
die Zukunft bestellen wollten, plötzlich
Dörfer von Fremden entstanden. Es handelte
sich weder um Eingeborene noch um Siedler
aus der Heimat.
Es mußte sich um ein Fremdes Volk handeln
das wie sie selber den weiten Weg auf sich
genommen hatten um in der Ferne fruchtbare
Felder für ihr Volk zu finden.
Mit Argwohn beobachteten die Einwohner die
fremden, wie Sie Feld um Feld für sich
bebauten und somit für das eigene Volk
immer weniger der Kostbaren Grundstücke
übrig blieb.
Auch rückten ihre Felder immer näher an die
eigenen ran , so das die Einwohner sich
schon Sorgen darüber machten wie sie ihre
Siedlungen in Zukunft ausbauen sollten.
Einige der jungen Wilden schrien schon man
solle zu den Waffen greifen und diese
Fremden dorthin vertreiben wo Sie
hergekommen waren.
Doch die alten und Weisen Führer hatten
schon mehr als einen Krieg erlebt und
wußten zum jetzigen Zeitpunkt wäre ein
Krieg gegen die Fremden sehr gefährlich.
Denn dadurch wären sie selber so geschwächt
das sie die Eingeborenen unter Umständen
nicht mehr unter Kontrolle halten konnten.
Und so versuchte man sein Glück erst mal in
Verhandlungen.
Bei den Gesprächen der Führer beider Völker
merkten beide schnell, das Sie eigendlich
die selben Gründe , Ziele und Erwartungen
hatten. Und auch die Strategie die man
anstrebte um die Ziele zu erreichen war gar
nicht so verschieden.
Nach einigen treffen , kam es dann zu einem
Zusammenschluß um die Ziele gemeinsam zu
erreichen.man rauchte zusammen die
Friedenspfeife und versprach sich Treue und
zusammenhalt gegen die Wiedrigkeiten und
Feinde die da noch kommen sollten.
Und beide waren sich einig in dm Glauben
das noch andere größere Völker kommen
werden um diese Fruchtbare Erde in beschlag
zu nehmen und gemeinsam wollte man diesen
trotzen.

Die kleine Geschichte Teil 2

Die neue Heimat entsteht

Wie in der Prophezeiung der Alten und Weisen geschrieben. So entsteht eine neue Welt.Erst noch verstreut sammeln sich die Helden um ihre Heimat wieder aufzubauen. Doch schon bald müssen Sie erkennen das die Felder ihrer Heimat nicht genug Ernte erbringen um ihr Volk zu ernähren und zu wachsen.So beschließen die Führer in ein benachbartes Gebiet zu ziehen und dort für ihr Volk und ihre Familien gemeinsam eine neue Heimat zu finden.
Aus jedem Dorf machten sich einige wackere junge Männer auf um zu erkunden wo sie für ihr Volk die geeignete Heimat finden könnten. Nach einer gewissenhaften Suche fanden sie ein Gebiet jenseits des Horrizonts das ihrer Meinung nach die besten Vorausetzungen hatte um ihr Volk in eine goldene Zukunft blicken zu lassen.
Sie gründeten , an den Stellen wo der Boden fruchbar war neue Dörfer. Die fruchbarkeit des Boden s sollte eine gesicherte Ernährung für Volk und Truppen garantieren.

Schon bald erblühten die neuen Dörfer und die Felder brachten reichlich Korn.immer wieder stießen Nachkömmlinge aus der alten Heimat zu den Dörfern.Die Eingeborenen die schon in dem Gebiet waren wurden schnell unterworfen und belieferten das Volk mit Lebensmitteln und Baustoffen.Einige ausgewählte Völker der Eingeborenen wurde es erlaubt sich dem Verbund anzuschließen.
Und so hätte eine goldene Zukunft beginnen können, Wenn nicht dunkle Wolken von fern sich näherten.

Deshalb seid gerüstet und lasst euch nicht durch die Ruhe und den Frieden täuschen , Schon bald werden andere Zeiten kommen in denen wieder mehr die Kraft des Schertes als die des Bauers gefragt ist. 


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